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Sichtbarkeitsvergleich: Sparkassen- & Volksbankenmakler

Sichtbarkeitsvergleich: Sparkassen- & Volksbankenmakler

Fast jede Volksbank vermittelt Immobilien. Eine Frage: Wie sichtbar sind Sie bei Google?

Wir haben alle 939 Institute gemessen (Stand August 2026).

Wenn Sie nur eine Minute haben

78 %

Wer Sie findet, hat Ihren Namen eingetippt

Von allen Suchanfragen, über die ein typisches Haus Besucher bekommt, enthalten 78 Prozent ein Verbundwort — Sparkasse, Volksbank, Raiffeisenbank oder VR Bank. Das sind Markensuchen, und die bringen keine Neukunden: Wer so sucht, kennt Sie schon.

  • sparkasse neuss immobilien 590 Suchanfragen/Monat
  • immobilien sparkasse herford 590 Suchanfragen/Monat
8 %

Beim Verkäufer sind Sie fast nie dabei

Nur 79 von 939 Häusern stehen auf Seite 1, wenn jemand „haus verkaufen“ oder „immobilienbewertung“ und seinen Ort eingibt. Genau da entsteht der Verkaufsauftrag. Genau da fehlen 860 Häuser.

Jedes Quadrat ist ein Haus (alle 939). Orange: Das Haus ist auf Seite 1 dabei.

Geben Sie Ihre Stadt ein und sehen Sie Ihre Zahlen.

Alle 939 Institute sind hinterlegt.

Zum Beispiel:

·

Gemessene Seite

Alle drei Zahlen zählen nur Platzierungen auf Seite 1 (Platz 1 bis 10). Was weiter hinten steht, ist nicht mitgezählt.

Suchanfragen ohne Ihren Namen, bei denen Sie auf Seite 1 stehen
davon Verkäufer-Suchen, ebenfalls auf Seite 1
Suchanfragen mit Ihrem Namen, bei denen Sie auf Seite 1 stehen

Ohne Ihren Namen · Neukunden

Keine.

Mit Ihrem Namen

Keine.

Links stehen die Suchanfragen ohne Ihren Namen — gestellt von Leuten, die Sie nicht kannten. Rechts die mit Ihrem Namen, also mit Sparkasse, Volksbank, Raiffeisenbank oder VR Bank im Suchbegriff. Gezählt wird nur, was auf Seite 1 steht, Platz 1 bis 10; alles ab Platz 11 kommt nicht vor. „0 Suchanfragen“ heißt also nicht, dass Google Sie nicht kennt, sondern dass Sie zu weit hinten stehen.

Wie haben wir gemessen?

Alle 939 regionalen Kreditinstitute in Deutschland: 599 Genossenschaftsbanken und 340 Sparkassen.

Umrisse der deutschen Bundesländer
·

Fahren Sie über einen Punkt, um das Haus zu sehen.

Sparkassen · Genossenschaftsbanken ·
Wo mehrere Häuser im selben Ort sitzen — etwa Berliner Sparkasse und Berliner Volksbank —, liegen die Punkte übereinander. Schalten Sie dann oben auf einen Verbund um. Grundlage ist die Bankleitzahlendatei der Deutschen Bundesbank, Stand August 2026.

Das haben wir bei jedem Haus angesehen

  • Die Website der Bank und, wo es eine gibt, die eigene Maklerseite dazu.
  • Bei welchen Suchanfragen sie auf Seite 1 von Google steht. Gezählt haben wir nur Suchen, die mindestens 50-mal im Monat vorkommen.
  • Woher die Besucher kommen: Suchanfragen mit einem Verbundnamen oder solche, in denen die Bank gar nicht vorkommt.

Was heißt hier „sichtbar“?

Sichtbar heißt: Sie stehen auf Seite 1 bei Google, wenn jemand in Ihrem Gebiet nach einer Immobilie sucht.

Seite 1 sind normalerweise zehn Ergebnisse — Anzeigen und Kartenkästen nicht mitgezählt.

Platz 11 ist schon Seite 2 — und dorthin klickt kaum jemand.

Ein Beispiel aus der Messung: Jemand in Bad Staffelstein will sein Haus verkaufen. Zuständig ist die Volksbank Raiffeisenbank Obermain. Das hat Google gezeigt:

Der zweite Umschalter zeigt Detmold — da klappt es. Dieselbe Frage, dasselbe Verfahren:

haus verkaufen Bad Staffelstein
  1. 1 immowelt.de Portal oder Maklerkette
  2. 2 immobilienscout24.de Portal oder Maklerkette
  3. 3 kleinanzeigen.de Portal oder Maklerkette
  4. 4 engelvoelkers.com Portal oder Maklerkette
  5. 5 immo.infranken.de
  6. 6 happy-haus-bau.de
  7. 7 raum96.de
  8. 8 immobilienscout24.de Portal oder Maklerkette
  9. 9 von-poll.com Portal oder Maklerkette
  10. 10 ohne-makler.net Portal oder Maklerkette
Zuständig wäre die Volksbank Raiffeisenbank Obermain. Sie steht auf keinem der zehn Plätze — sieben gehen an Portale.
wertermittlung Detmold
  1. 1 s-immobilien-gmbh.de das zuständige Haus
  2. 2 heid-immobilienbewertung.de
  3. 3 kreis-lippe.de
  4. 4 lasarz.com
  5. 5 bauexperts-detmold.de
  6. 6 dehrendorf-immobilien.de
  7. 7 bezreg-detmold.nrw.de
  8. 8 kaiser-immowert.de
  9. 9 immobilienbewertung-kraus.de
  10. 10
Die Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter steht mit ihrer eigenen Maklerseite auf Platz 1 — vor allen Portalen.

Gemessen gegen 114 Suchmuster

So, wie Menschen wirklich tippen. Jedes Muster hat eine Lücke für den Ort, und in die Lücke kommen nur echte Ortsnamen:

Muster haus verkaufen {ORT}
Daraus gemessen
haus verkaufen Bamberg haus verkaufen Coburg haus verkaufen Lichtenfels und so weiter

Zwei Sorten Suchanfragen — nur eine bringt Neukunden

Der wichtigste Unterschied der ganzen Studie. Kennt die Person Ihren Namen schon?

Markensuche

Die Person kennt Sie schon

Im Suchbegriff steht Ihr Name oder der Verbundname. Wer so sucht, will zu Ihnen. Das ist Bestandsgeschäft — Ihre Marke hat gewirkt, bevor Google dran war.

  • sparkasse vogtland immobilien 590 Suchanfragen/Monat
  • immobilien sparkasse herford 590 Suchanfragen/Monat
  • immobilien einbeck sparkasse 590 Suchanfragen/Monat

Generische Suche

Die Person kennt Sie nicht

Im Suchbegriff steht nur die Sache und der Ort. Wer so sucht, hat noch keinen Anbieter im Kopf und entscheidet auf der Google-Seite. Das ist der Neukundenkanal.

  • immobilien beckum kaufen 320 Suchanfragen/Monat
  • hauskauf dülmen 110 Suchanfragen/Monat
  • wissen immobilienmakler 50 Suchanfragen/Monat
So viel vom Suchverkehr kommt im Mittel über Markensuchen
Sparkassen 81 %
Genossenschaftsbanken 76 %
Als Markensuche zählt eine Suchanfrage nur dann, wenn ein Verbundwort darin steht — Sparkasse, Volksbank, Raiffeisenbank, VR Bank und ähnliche. Der eigene Hausname zählt ausdrücklich nicht mit; sonst wäre bei einem Haus namens „Sparkasse Bremen“ schon „immobilien bremen“ eine Markensuche.

Vier von fünf Besuchern kommen über Ihren Verbundnamen. Ihre Website ist damit vor allem ein Schalter für Leute, die Sie schon kennen — und kaum ein Kanal für Neukunden. In beiden Verbünden ähnlich.

Wie viele Banken sind bei Google wirklich sichtbar?

Regionale Kreditinstitute 939
…stehen irgendwo auf Seite 1 510
…stehen bei einer Verkäufersuche dort 79
Gezählt wird je Haus die Seite, unter der es seine Vermittlung betreibt: die eigene Maklerseite, wo es eine gibt, sonst die Bankwebsite.

Wo genau tut die Lücke weh?

Da, wo der Auftrag entsteht. Immobiliensuchen zerfallen in zwei Welten: Die Käufer tippen „haus kaufen Bamberg“. Die Verkäufer tippen „haus verkaufen Bamberg“ oder „immobilienbewertung Bamberg“. Für Ihr Vermittlungsgeschäft zählt die zweite Welt.

Was der Markt für einen einzigen Klick zahlt
immobilienbewertung · 6.600 Suchen/Monat 5,44 €
haus verkaufen · 8.100 2,07 €
hausverkauf · 2.400 1,92 €
haus kaufen · 110.000 0,13 €
Die Käufersuche wird 110.000-mal im Monat gestellt und ist fast nichts wert. Die Verkäufersuche ist seltener — und teuer.

Ein Verkäufer-Klick ist rund vierzigmal so teuer wie ein Käufer-Klick. Was der Markt zu zahlen bereit ist, sagt etwas darüber, wie begehrt dieser Besucher ist — und genau da sind die Häuser am schwächsten: Nur 79 von 939 stehen bei einer Verkäufersuche auf Seite 1.

Sie können sich auf Seite 1 einkaufen. Jeden Tag aufs Neue.

Der naheliegende Ausweg aus der Lücke heißt Google-Werbung. Er funktioniert, solange das Budget läuft: Die Anzeige ist Miete, die eigene Seite ist Eigentum. Und beim Verkäufer ist diese Miete teuer, weil aus sehr vielen Klicks sehr wenige Aufträge werden.

Was kostet ein Alleinauftrag über Google-Werbung?

Wie vorsichtig soll gerechnet werden?
Klicks für einen Alleinauftrag
Werbekosten je Alleinauftrag
Werbebudget je Monat

Gerechnet mit 5,44 € je Klick — dem gemessenen Wert für „immobilienbewertung“. Die beiden Quoten sind Erfahrungswerte, keine Messwerte dieser Studie.

In dem Monat, in dem Sie das Budget streichen, sind Sie wieder unsichtbar. Werbung überbrückt die Lücke, sie schließt sie nicht.

Warum ranken manche Makler besser als andere?

Wir haben die 939 Häuser danach sortiert, wie sie ihre Vermittlung im Netz führen: auf der Website der Bank, mit einer eigenen Website und mit einer optimierten eigenen Website.

Wie viele Häuser der Gruppe stehen überhaupt auf Seite 1? Gezählt ist ein Haus, sobald es bei mindestens einem passenden Suchbegriff auf Seite 1 auftaucht. Von 100 ausgebauten Häusern schaffen das 96, ohne eigene Maklerseite nur 50.
Ohne eigene Maklerseite · 771 Häuser 50 %

388 von 771 Häusern sind sichtbar auf Seite 1

Mit eigener Maklerseite · 112 63 %

70 von 112 Häusern sind sichtbar auf Seite 1

Ausgebaut · 53 96 %

51 von 53 Häusern sind sichtbar auf Seite 1

„Ausgebaut“ heißt: Eigene Unter-Seiten für Verkäufer, für die Wertermittlung und je eine Seite pro Ort.

Die Gegenprobe: dieselbe Bank, zwei Seiten

165 Häuser führen beides — Bankwebsite und eigene Maklerseite. Das ist der beste Vergleich der ganzen Studie, weil das Haus mit sich selbst verglichen wird: Größe, Region, Bekanntheit und Verbund sind gleich und können den Unterschied nicht erklären.

eigene Maklerseite besser
111
gleich
30
Bankwebsite besser
24

Was daraus nicht folgt: Eine eigene Seite macht nicht automatisch sichtbar. Häuser, die eine eigene Maklergesellschaft gründen, unterscheiden sich in vielem — die eigene Seite ist eher das Zeichen dieser Entscheidung als ihre Ursache. Belegt ist: Wo beides nebeneinander besteht, gewinnt fast immer die eigene Seite.

Eine eigene Maklerseite ist nötig, aber allein wirkungslos. Der Sprung kommt erst, wenn Seiten für Verkäufer, Wertermittlung und die einzelnen Orte dazukommen.

Wer macht es richtig?

Die sichtbarsten acht Häuser
  • Kreissparkasse Köln ksk-immobilien.de 231
  • Volksbank Trier Eifel volksbank.immobilien 159
  • VR Bank Main-Kinzig-Büdingen und drei weitere imaxx.de 136
  • Volksbank Mittelhessen vr-ie.de 136
  • Kreissparkasse Heilbronn sparkasse-heilbronn.de 106
  • Sparkasse Paderborn-Detmold-Höxter s-immobilien-gmbh.de 83
  • VR Bank Fulda v-r-immobilien.de 79
  • VerbundVolksbank OWL owl-immobilien-verwaltung.de 78
Gezählt wird je Haus die Seite, unter der es seine Vermittlung betreibt — die eigene Maklerseite, wo es eine gibt, sonst die Bankwebsite.

Und wenn wir dafür zu klein sind?

Dann geht es gemeinsam. Vier hessische Volksbanken betreiben eine gemeinsame Maklergesellschaft unter einer Seite, mit einer eigenen Unterseite je Standort. Diese Seite steht bei 136 Suchbegriffen auf Seite 1.

  • imaxx.de 4 Häuser 136
  • vobaimmo.de 4 Häuser 52
  • volksbank-immobilien-niederrhein.de 2 Häuser 42
  • skw.immobilien 2 Häuser 31
  • wohneninniederbayern.de 4 Häuser 3
  • raiba-immobilien.de 2 Häuser 1

Der Zusammenschluss schafft die Möglichkeit, nicht das Ergebnis: Die beiden letzten Seiten stehen bei 3 und bei 1 Suchbegriff. Auch hier kommt es darauf an, was daraus gemacht wird.

Das hören wir oft

Stimmt — heute. Die Frage ist, wie lange noch. Wer heute 45 ist und erbt, geht nicht zuerst in die Filiale, sondern googelt. In zehn Jahren wechselt genau diese Generation in das Alter, in dem Häuser verkauft werden. Der Kanal, über den Ihre Aufträge heute kommen, schrumpft mit Ihrem Filialnetz — der andere wächst. Es geht nicht darum, den Berater zu ersetzen, sondern darum, überhaupt gefragt zu werden.

Können Sie — solange Sie zahlen. Die Anzeige ist Miete, die Seite ist Eigentum: Am Tag, an dem Sie das Budget stoppen, sind Sie wieder weg. Und Sie bieten gegen ImmoScout und die Maklerketten, die genau diese Klicks kaufen. Was das kostet, können Sie im Rechner weiter oben durchspielen.

Der häufigste Grund, warum es nicht passiert — und der lösbarste. 165 Häuser führen heute schon eine eigene Maklerseite, 140 davon Genossenschaftsbanken. Es geht nicht gegen den Verbundauftritt, sondern daneben: Die Bank bleibt die Bank, die Vermittlung bekommt ihren eigenen Namen. Wer das mit dem eigenen Marketing klären will, braucht dafür Zahlen — die stehen in dieser Studie.

Der nächste Schritt: Sichtbarkeit in der KI

Immer mehr Menschen fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Gemini oder Perplexity. Und das auch beim Hausverkauf.

Kommt in der nächsten Fassung

Hier folgt die Messung: Wer wird genannt, wenn jemand eine KI fragt „Wer verkauft mein Haus in …?“ — und was heißt das für Ihr Haus? Wir arbeiten daran.

Was daraus folgt

Häuser, die ihre Vermittlung als eigenes Geschäft führen, sind sichtbar. Häuser, die sie mitlaufen lassen, sind es nicht. Alle drei Schritte stehen in den Daten, keiner ist geraten.

Schritt 1

Eine eigene Seite für die Vermittlung

Die Voraussetzung, mehr nicht. Wo Bankwebsite und eigene Seite nebeneinander bestehen, ist die eigene Seite in 111 von 135 Fällen sichtbarer. Allein bringt sie zwölf Prozentpunkte — der Rest kommt aus den nächsten beiden Schritten.

Schritt 2

Eine Seite für Verkäufer und eine für die Wertermittlung

Da entsteht der Auftrag, und da stehen heute 860 von 939 Häusern nicht auf Seite 1. Der Klick ist dort rund vierzigmal so teuer wie bei der Objektsuche — so hoch bewertet der Markt diesen Besucher.

Schritt 3

Eine eigene Seite je Ort, in dem Sie Filialen haben

Das unterscheidet die 53 ausgebauten Seiten von den übrigen — und dort sind 96 Prozent sichtbar. Wer allein zu klein dafür ist, tut sich mit Nachbarhäusern zusammen: Vier Volksbanken hinter einer Seite erreichen mehr als vier Volksbanken hinter vier Unterseiten.

Was heißt das für Ihr Haus?

Wir gehen Ihre Zahlen mit Ihnen durch – Ihr Gebiet, Ihre Orte, Ihre Suchbegriffe. Ein Gespräch dauert eine halbe Stunde und kostet nichts.

Kontaktieren Sie uns

Zum Weiterlesen

  • Was eine Maklerseite leisten muss — die drei Schritte von oben, konkret gemacht
  • Website für Immobilienmakler — der Hintergrund zu dieser Studie

Rohdaten, Prüfmappe und Methodik liegen vor und sind einzeln nachrechenbar. Auf Wunsch schicken wir Ihnen die Auswertung Ihres Hauses als PDF.

So wurde gemessen

Alle 939 regionalen Kreditinstitute nach der Bankleitzahlendatei der Deutschen Bundesbank · Sichtbarkeit über die SE-Ranking-Datenbank für Deutschland · Gegenprobe an 399 echten Google-Ergebnisseiten in 50 Orten · Gezählt wird ab 50 Suchen im Monat, Platz 1 bis 10 · Stand 27. August 2026