Von der Objektinformation zum prüfbaren Entwurf
Im Mittelpunkt standen Aufgaben, die in Maklerbüros regelmäßig anfallen. Florian demonstrierte Anwendungen mit ChatGPT und Google Gemini; der gemeinsame Veranstaltungstag verband diese Beispiele mit dem Einsatz von onOffice.
Exposé- und E-Mail-Texte: Aus vorhandenen Objektangaben einen Entwurf erstellen, Zielgruppe und Ton vorgeben und fehlende Informationen sichtbar machen.
Bilder und Grundrisse: Möglichkeiten der KI-Bearbeitung an Beispielen betrachten und das Ergebnis mit der Ausgangsdatei vergleichen.
Prompts und Ergebnisprüfung: Kontext und Aufgabe präzisieren, Rückfragen zulassen und Aussagen vor der Verwendung kontrollieren.
Was vor dem Einsatz im Büro geklärt sein sollte
Eine gute Demonstration ist erst der Anfang. Für den Arbeitsalltag zählen die verfügbaren Werkzeuge, die internen Freigaben und die Frage, welche Daten verwendet werden dürfen. Deshalb gehört zu einem passenden KI-Ablauf immer auch eine klare Zuständigkeit für die Prüfung des Ergebnisses.
Ein sinnvoller Einstieg ist eine überschaubare Aufgabe mit vorhandenem Ausgangsmaterial: etwa ein Textentwurf, der anschließend mit den Objektinformationen abgeglichen wird. So lässt sich konkret beurteilen, wo KI unterstützt und wo Nacharbeit nötig bleibt.
Materialien und weiterführende Beispiele
In unserer Prompt-Bibliothek finden Sie Vorlagen für den eigenen Makleralltag. Wer bereits mit dem onOffice AI Connector arbeitet, findet im Webinar für Fortgeschrittene vom 30. September 2026 fünf Workflows und acht vollständige Prompts.
Referent: Dr. Florian Imgrund, Gründer und Geschäftsführer von InnoBrain.
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