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Propform im Test

Lesedauer: 1 Minuten
Florian Bobek Portrait
Florian Bobek
Veröffentlicht am:
Zuletzt Aktualisiert am: 26.09.2025

Ziel des Beitrags

  • Unabhängiger Deep-Dive: Was Propform im Makler-Alltag stark macht – inkl. onOffice-Brücke ohne Werbeton.

1. Überblick: Wann Propform Sinn ergibt

  • Form-Komplexität, Unterschrift im Formular, Aktivitäten schreiben, versteckte Feldbefüllung, mehrere Eigentümer in einem Durchgang, saubere CRM-Verknüpfung.

2. Kernfunktionen im Detail (mit Praxisnutzen)

  • Aktivitäten bei Absenden/Aufrufen

    • Tracking: welcher Button/Option gewählt (z. B. 1/3/5 Sterne im Feedback).

    • Prozesse auf Aktivität starten (z. B. „Bewertung angefragt“).

  • Versteckte Felder befüllen

    • Status/Tags/Verantwortlicher setzen → startet Ketten, ohne dass Nutzer es sieht.

  • Mehr-Eigentümer-Handling

    • Zugriff über „beliebig viele“ Eigentümer → Limit in Standard-Prozessen elegant umgehen.

  • Unterschrift im Formular

    • Speichert als reguläres Dateienfeld in Adresse/Objekt – rechtssicher abgelegt.

  • Adresse↔Immobilie verknüpfen

    • Nach Submission: Person direkt als Eigentümer mit Objekt verknüpfen (z. B. Objektaufnahme).

  • Saubere Rückschreibelogik

    • Feld-Mapping, Pflichtfelder, Validierung, Fehlertoleranz.

3. Verbesserungspotentiale

  • Was könnte besser sein

  • Welche Funktionen würden wir uns noch wünschen

4. Konkreter Use-Case: Objektaufnahme live mit Kunde

  • Schrittfolge: QR/Link öffnen → gemeinsam ausfüllen → Aktivität „Objektaufnahme fertig“ → Prozesskette „Vermarktung“ startet → Unterschrift erfasst → Eigentümer-Verknüpfung gesetzt → Aufgabenliste erzeugt.

  • Output: vollständige Daten, weniger Nachfragen, schnellere Veröffentlichung.

5. Setup-Checkliste

  • Feld-Mapping (Adresse/Objekt/Prozessfelder).

  • Aktivitäts-Namen & -Texte standardisieren (für Auswertungen).

  • Fehlerfälle (Abbruch/Teil-Eingaben) behandeln.

  • Testläufe: 5 echte Datensätze, Edge-Cases (3+ Eigentümer, fehlende Unterschrift).

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